Schwarzer Fisch – Franziska Aschwanden
Es war einmal ein kleiner schwarzer Fisch, der lebte ganz allein in einem dunklen Teich. Er hatte keine Freunde und fühlte sich ganz einsam! Er war eimal so glücklich gewesen mit seiner Familie. Doch eines Tages war er von seinen Geschwistern ausgesetzt worden, ganz ans andere Ende vom Teich. Sie hatten gesagt: So jetzt kannst du sterben, ha ha ha ha! Dann waren sie weggeschwommen und hatten sich auf dem Weg zrurück zur Mutter eine gute Ausrede überlegt.
Einige Wochen später sah der kleine Fisch, der übringens Jan hiess, in der Ferne ein helles Schimmern. Als es näher kam., erkannte er , dass es eine zierliche Teichjingrau war. Er hielt sich die Flossen vor die Augen. Als ihre weiche Stimme aber „hallo“, sagte, öffnete er seine Augen. Als er sie ansah, blieb ihm der Mund offen stehen. Es war eine zierliche kleine Teichjungfrau mit wunderschöner grün glitzernder Schwanzflosse und teichgrünen Haaren. Sie lächtelte ihn an. „Hallo“, sagte sie noch einmal, „ich bin Silvia.“ Der kleine Fisch sagte schüchtern: „Hallo Silvia, ich bin Jan.“ Silvia fragte: „Kannst du mir helfen?“ „Ja,“ sagte Jan. „Also gut, du kannst mir helfen, indem du mit mir auf eine grosse Reise gehst und die Kristallquelle suchst. Es ist nämlich so, dass es uns Teichjungfrauen und -männern seitdem der Teich so dunkel ist, immer schlechter geht. Unsere Schwanzflossen werden immer dunkler und viele von uns sterben bereits.“ Während die Teichjungfrau wie ein Wasserfall erzählt hatte, war der Blick vom kleinen Fisch zu den Flossen von Silvia gewandert. Siliva riss ihn aus seinen Gedanken. „Und,kommst du mit?“ “ Ja, klar komme ich mit!“ „Also, dann lass uns ein Abenteuer erleben. Aber komm zuerst noch mit in mein Reich, das muss gefeiert werden!“ Jan kam also mit in das Reich von Silvia und ihremVater. Eine Mutter hatte sie keine mehr.
Als sie gefeiert hatten, sagte Silvia: „Auf geht’s!“ Silvia wusste zum Glück ganau, wo die Quelle lag. Sie konnten also zielstrebig zur Quelle schwimmen. Als sie bei der Quelle angekommen waren, satgte Silvia: „Wir müssen den grossen Stein von dort entfernen! “ „Aber der ist doch viel zu schwer!“ „Nein, weisst du, unser Volk hat eine spezielle Magie. Und zu zweit schaffen wir das schon.“ Also wuchteten sie den Stein von der Quelle weg und der Teich war wieder hell. Als sie zurückschwammen, begegenten ihnen die Familie vom kleinen Fisch und alle lebten glücklich wie zuvor.
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Es war einmal ein kleiner Fisch. Sie war ganz schwarz. Sie hatte keine Freunde. Sie war ganz alleine in ihrer Seeeanemone und sie war ganz fest traurig. Sie hiess Anna. Annas Mutter war vor zwei Jahren verschwunden. Seitdem war sie ganz allein. Sie hatte keine Verwandten in der Nähe und um zu ihnen zu schwimmen, war sie zu jung. Aber sie schwamm gerne zu einem in der Nähe liegenden Korallenriff und zum Tor der Freundschaft. Sie getraute sich nicht, durch das Tor zu schwimmen. Eines Tages schwamm sie zum Tor und sie wollte schon wieder umkehren. Aber plötzlich hörte sie die Stimmer ihrer Mutter. „Anna!“ „Mama, wo bist du und wieso bist du hier? Wieso hast du so schöne glitzernde Punkte und bist so schön farbig?“ „Ich bin durch das Tor geschwommen. Komm doch rüber in den indischen Ozean.“ „Ok, ich komme zu dir.“ Und als sie durch das Tor geschwommen war hatte sie ganz viele glitzernde Punkte. Anna sagte: „Ich bin so froh, dich wieder zu sehen!“
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Es war einmal ein Fisch, der schwimmt und schwimmt und schwimmt überall hin und verwandelt sich in einen Hund. Er ist ein Junge, er heisst Max. Dann kommt eine Katze. Sie heisst Fayeza und sie spielten zusammen mit einem Ball. Dann kam eine andere Katze und spielte mit. Dann kam ein Mädchen, das sich auch in einen Hund verwandelt. Max hat einen besten Freund. Es ist eine Ente, die Quak, Quak macht, wenn sie spricht. Sie springen und springen. Plötzlich kam ein Auto und es gab einen Unfall.
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Es waren einmal zwei Fische. Sie heissen Lili und Lena. Plötzlich kommt ein grosser Fisch. Der grosse Fisch will Lili und Lena Angst einjagen. «Dieser grosse Fisch ist gefährlich», sagt Lili. «Er hat einmal einen Jungen geschlagen». Lili und Lena haben Angst. Lili und Lena rennen schnell nach Hause. Sie rufen so laut wie möglich: «MAMA». Aber ihre Mama war nicht zuhause. Die Stunden vergingen und endlich kam ihre Mama nach Hause. Sie erzählten ihr, was passiert ist und waren froh, dass sie in ihrem zuhause mit ihrer Mama sicher sind.
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Das vielseitige Wasser, Franziska Aschwanden Es ist Herbst im Teich und alle Tiere sind aufgeregt, weil der Winter naht. Es wird langsam kälter, alle Fische gehen in die Winterstarre. Alle, ausser einem. Dieser kleine Fisch ist ein gutes Beispiel dafür, dass nicht alle Fische und sonstige Tiere im Gewässer das gleiche tun. Das Wasser ist manchmal ruhig und manchmal hat es Wellen. Im Winter ist es meist ruhig, denn es ist zu kalt für Bewegungen. Aber manchmal, wenn die feinen, fast magischen Schneeflocken auf die Wasseroberfläche kommen, wird ein Fisch angelockt. Unser kleiner Fisch in diesem Fall. Heute hat der Fisch noch die letzte Schneeflocke gegessen und freut sich schon auf den Frühling. Aber etwas hat sich an diesem Morgen verändert. Alles ist grün und saftig.







