Schülerbeobachtungen, Gedanken zu Werken und Ausstellung
Wer beobachtet, erkennt. Wo mögen die einzelnen Beobachtungen wohl hingehören?

Als das Mädchen auf die Wiese kam, sah es die vielen bunten Blumen und fand sie sehr schön.
Wenn ich eine der Figuren wäre, würde ich mit dem anderen Frieden machen.
Im Zentrum steht ein grosses altes Schloss, dessen helle Mauern sich deutlich vom verschneiten Boden abheben.


Es lädt dazu ein, über Prozesse des Aufbaus, des Zerfalls und der inneren Dynamik nachzudenken.
Es war ein Riese namens Robin. Er schaute immer sehr gerne den Menschen zu.


Der Engel und der Teufel bekämpfen sich gegenseitig.
Wenn ich mich in das Bild reinstellen würde, würde ich mir die Umgebung warm vorstellen.
Wenn ich mich dort entspanne, sehe ich immer den wunderschönen Blumen zu, wie sie im Wind wehen oder im Sonnenaufgang ihre Blüten entfalten.
Warum bist du Engel eigentlich im Himmel und ich im Untergrund?
Es war einmal ein einzigartiger Planet, der aus einer Wolke entstand.

Die Pflanze repräsentiert die Schönheit der Natur, wie sie wächst und gedeiht.
Die Sonne sieht sehr warm, aber zusammen mit dem Schnee und der blauen Himmelsdecke auch irgendwie kalt aus.
Eine Mischung aus Konstruktion und Zerstörung, Ruhe und plötzlicher Bewegung.
Ich beobachte die ruhige Winterlandschaft und spüre die Kälte an meinen Händen.

Mein Kopf ist leer, das Einzige woran ich jetzt denken kann ist, dass mein Partner neben mir auf dem feuchten Gras liegt und meine Hand so diskret wie möglich berührt, nur meinen kleinen Finger.
Die Farben werden gegen innen immer dunkler und die Formen verdrehen sich.
Eines Tages schwebte der Engel über die Gemeinde Muri, als plötzlich der Teufel vorbeikam.
Wenn ich mich in dieses Bild hineinversetze, höre ich das leise Plätschern des Wassers und das sanfte Rascheln seiner Federn.
Der Engel und der Teufel sind beste Freunde.
