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Kulturtage: Tanz! – Prosecco zu Tanzschaffen

Sonntag 13. November / 11:00

15.00CHF – 20.00CHF

unsichtbarst sichtbar

Gast : Anna Huber, Tänzerin und Choreographin
Moderation : Maren Rieger, Dozentin und Dramaturgin
Musikalische Umrahmung : Silvan Sterki, Violoncello

Anna Huber erforscht Bewegung als komplexe, differenzierte Ausdruckform an der Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. 1989 bis 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin, wo sie seit 1995 zahlreiche Soli, Duos, Gruppenstücke sowie architekturspezifische Projekte entwickelt, mit denen sie international tourt. Mit ihren Bühnenstücken, interdisziplinären und raumspezifischen Projekten und Improvisationen mit Live Musikern entwickelt sie eine eigenständige künstlerische Sprache, die in ihrer Präzision, Komplexität und Präsenz ebenso intensive wie fragile Momente der Wahrnehmung schafft. 2007 bis 2012 wird sie im Rahmen eines Kooperationsvertrags von KulturStadtBern, SWISSLOS/Amt für Kultur Kanton Bern und Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung gefördert und ist Artist in Residence an der Dampfzentrale Bern.Ihre Arbeiten wurden mit zahlreichen internationalen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u. a. Hans Reinhart-Ring 2002, Schweizer Tanz- und Choreografiepreis 2010, Atelierstipendium London der Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr 2005, 6-monatiges Atelierstipendium der Stadt Bern in New York City 2014, offstage Stipendium des Kantons Bern 2016, Fellowship der Bogliasco Foundation (I), 2015 und 2020, Camargo Foundation (F) 2017. 2008, 2013 und 2021/22 hat sie die Valeska-Gert-Gastprofessur für Tanz und Performance an der Freien Universität Berlin inne. Sie arbeitet international als Gastdozentin und Mentorin an Universitäten und Hochschulen (ZHdK, HGK Basel, HKB, Uni Bern, FU, HZT Berlin, HfMDK Frankfurt/Main).

Maren Rieger verbindet Theorie und Praxis des Theaters als Dozentin an den Hochschulen der Künste in Bern und Zürich, als freiberufliche Dramaturgin und Kuratorin sowie als Expertin für die Performativen Künste in Gremien und Jurys. Von 1999-2004 war sie Leitende Dramaturgin am Theater Neumarkt in Zürich, 1997-1999 freiberufliche Recherche experimenteller Theaterformen und Performance Kunst u.a. Forced Entertainment, Sheffield, 1993-1997 am Schauspiel Staatstheater Stuttgart sowie 1989–1993 am Freiburger Theater im festen Engagement. Sie ist Mitgründerin des Feministischen Archivs Freiburg und Mitgründerin von „Wüste Alma – Initiative für feministischen Wissensdurst und Tatendrang“.

Bereits im Alter von 17 Jahren debütierte Silvan Sterki in der Carnegie Hall und trat im selben Jahr im Parco della Music in Rom auf. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie erhielt er bereits mit drei Jahren seinen ersten Cellounterricht bei seiner Mutter, die ebenfalls professionelle Cellistin ist. 2016 wurde er als einer der jüngsten Studenten in die Celloklasse von Thomas Grossenbacher an der Zürcher Hochschule der Künste (ZhdK) aufgenommen. Aktuell studiert er im Master Musikpädagogik in der Klasse von Christian Poltéra an der Hochschule Luzern. Bereits im September 2021 hatte Silvan Sterki die Möglichkeit, im Rahmen des Luzern Festivals an der Uraufführung von einem mitzuwirken. Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Musikwettbewerbe und gewann unter anderem den ersten Preis der «International Manhattan Competition» sowie der «International Golden Competition».

Alter Gemeindesaal

Eintritt
Erwachsene CHF 20.-
Jugendliche CHF 15.-

Kasse offen ab 10.15 Uhr

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Details

Datum:
Sonntag 13. November
Zeit:
11:00 - 12:30
Eintritt:
15.00CHF – 20.00CHF
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Alter Gemeindesaal
Metzgplatz 2
Lenzburg, 5600 Schweiz
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